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Herzlich Willkommen im Europäischen Theaterhaus!

- #Iwork_Iam - Theater als Forum politischer Teilhabe hat im Januar 2016 begonnen! Das Vernetzungsprojekt wird mit Partnerorganisationen aus 12 verschiedenen europäischen Ländern realisiert. Gefördert von: Erasmus+ -

 

#Iwork_Iam – Theater als Forum politischer Teilhabe

 

    

 

Das Projekt “Theater als Forum politischer Teilhabe” wurde von Erasmus+ finanziell unterstützt und diente dem Training von Jugendarbeitern im Theaterbereich wie auch Etablieren von Theaterpädagogik als Möglichkeit für eine ganzheitliche Lernerfahrung mit den Mitteln des vergesellschafteten Theaters. In der Theaterpädagogik ist der Weg das Ziel. Die Lernerfahrung durch das Theater ist gleichermaßen wertvoll für die Entwicklung von Jugendlichen wie die Bühnenpräsentation. Das Projekt produzierte einige Produktionen bzw. Work Shows. Folglich gab es neben dem Verwenden und Kennenlernen von theaterpädagogischen Methoden, großen künstlerischen Output in den teilnehmenden Organisationen. Der künstlerische Output zeigte die immense Vielfalt an Ansätzen zu dem Thema “Identität durch Arbeit” und half den Spielleitern und Gruppenmitgliedern in den Heimatländern die Vielseitigkeit, die durch die Mittel des Theaters möglich werden, zu verstehen.

Während des Projekts trafen sich Spielleiter von 12 verschiedenen Partnerorganisationen zweimal in einer Peer-Learning-Erfahrung. Die Monate zwischen den Treffen (Die so genannten Arbeitsphase) wurden genutzt, um mit Theatergruppen aus Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu arbeiten. Beginnend mit einem zwei-tätigen Workshop haben die Spielleiter Methoden und Übungen ausgetauscht, um anschließend eine Theatergruppe in eigenen Land anzuleiten. Vor dem Hintergrund sich gleichzeitig jeweils im eigenen Land mit dem Thema “Identität durch Arbeit” auseinander gesetzt zu haben, trafen sich die Spielleiter erneut (dieses Mal mit 2 Spielleitern pro Organisation). In einem 6-tägigen Workshop berichteten sie von ihren Erfahrungen während der Arbeitsphase, sie zeigten einander theaterpädagogische Methoden, die sie verwendet haben, und stellten diese zur Diskussion.

Die Erfahrungen der Arbeitsphase wurden von den Spielleitern diskutiert, um Best Practice Beispiele der theaterpädagogischen Arbeit herauszuarbeiten. Um die Lernerfahrung zu vertiefen, diskutierten die Teilnehmer im zweiten Teil des Workshops den Wert und die Nachhaltigkeit von Theater als sozialer Kunstform wie auch die Rolle des Künstlers oder Spielleiters in einer sich stetig wandelnden Gesellschaft.

Vier kurze Theaterszenen sind entstanden auf der Basis der Resultate und Erfahrungen eines jeden Spielleiters während der Arbeitsphase. Die Szenen wurden in die Konferenz mit einer größeren Gruppe aus Pädagogen, Politikern und Experten eingebunden.

“Theater als Forum politischer Teilhabe” hat dazu beigetragen das Potential der vergesellschafteten Theaterarbeit zu etablieren und ein Netzwerk mit den Teilnehmern zu bilden. Theaterarbeit gibt Mittel zur ganzheitlichen Untersuchung eines Interessenfeldes. Folglich diente dieses Projekt als Pilot für zukünftige Aktivitäten.

 

Projektpartner sind:

Maison des jeunes et de la Culture de la région d’Elbeuf, Frankreich

Associazione Culturale Occhisulmondo, Italien

Polish Theatre Society, Polen

Theatriko Eikastiko Kallitechniko Kentro, Griechenland

Drustvo Pisarna 4, Slowenien

Eesti Harrastusteatrite Liit, Estland

The Questors Theatre, Vereinigstes Königreich

Stiching ArtEZ, Niederlande

The Centre of Culture of Zarasai Municipalty, Litauen

Theaterpädagogisches Zentrum der Emsländischen Landschaft e.V., Deutschland

AB Yrkeshögskolan vid Aboakademi, Finnland

Junge Burg des Burgtheaters Wien, Österreich

 

   

 

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